Roverlauftraining November 2011
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- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 30. November -0001 01:00
Da dieses Jahr einige von uns Lust hatten den Roverlauf mitzumachen, bereiteten wir uns eine Woche vorher darauf vor. Wir gingen eine Strecke, die bereits 2009 als Roverlaufstrecke genutzt wurde. Auf diese Weise konnten sich die Newcomer ein Bild davon machen, was man auf den Roverlauf so mitnimmt, wie die Streckenführung aussieht und dass der Rucksack immer zu voll gepackt ist.
Freitagabend trafen wir uns dazu in Heimbach an der Sparkasse und lösten unser Starträtsel, um die Peilpunkte für unsere Strecke heruauszufinden. Dann gingen wir über den Zoo zu unsrem ersten Punkt, suchen uns die nächsten Peilpunkte und gingen dann zur Isenburg. Da der Weg dorthing sehr anstrengend und umständlich verlief, machten wir eine kleine Pause. Zum Ausruhen war aber dann doch nicht genug Zeit und wir wanderten weiter Richtung Anhausen. Inzwischen war es schon ziemlich spät und dunkel und als wir an der Meiler Hütte ankamen, beschlossen wir, dort unser Nachtlager aufzuschlagen. Mittlerweile waren es schon drei Uhr und wir lagen daher zeimlich schnell in unseren Schlafsäcken und freuten uns auf sieben Stunden Schlaf. Um zehn Uhr standen wir dann auf, packten unsere Sachen und machten uns weiter auf den Weg zum ,,Drosselschlag“, einer kleinen Hütte vor Anhausen. Von dort oben ging es dann wieder ganz runter ins Aubachtal, um von dort aus wieder die ganzen Berge hoch nach Hadert zu wandern. Wirklich sehr anstrengend! Unser Ziel, Bonefeld, war zwar nicht mehr weit, strengte auf den letzten Metern jedoch noch einmal richtig an. Aber als wir dann endlich angekommen waren, siegte die Freude auf eine warme Dusche und die Anstrengung war schnell vergessen!


