Pfadfinderstufe

Die Pfadfinderstufe ist die zentrale Stufe in der Pfadfinderei. Hier treffen sich die 11- bis 16 jährigen in Sippen unter der Leitung ihres Sippenführers. 

Pfadfinden ist Abenteuer: Morgens noch nicht zu wissen, wo abends das Zelt stehen soll. In der Sippe sind Mädchen und Jungen in der Pfadfinderstufe unterwegs. Pfadfinden heißt, Neues entdecken, in der Natur Zusammenhänge zu beobachten und zu begreifen.

Das Motto der Pfadfinder lautet "Allzeit Bereit!". Sie grüßen sich mit "Gut Pfad!".

Die Zeit in der Pfadfinderstufe ist lang, darum unterteilt sich diese Stufe im VCP PRS in Abschnitte. Hier kann die Sippenführerin, der Sippenführer sein Programm dem Alter besser anpassen.

Diese Abschnitte sind:

Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder (10-13 Jahre):

Die Erlebnis- und Erfahrungsebene der Jungpfadfinder ist die Sippe. Der Jungpfadfinder muß lernen sich in dieser kleinen, überschaubaren Gruppe zurechtzufinden.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder (13-16 Jahre):

Die Erfahrungsebene wird auf den Stamm ausgedehnt. Nachdem die Mädchen und Jungen ungefähr zwei Jahre im Erlebnisbereich Sippe gelebt haben, wächst das Interesse neue Freunde zu finden. Der Stamm bedeutet auch die Möglichkeit der Übernahme neuer Aufgaben.
Aus der inhaltlichen Orientierung sollen die Pfadfinder gegen Ende der Pfadfinderstufe möglichst eigenständige Aufgaben und Aktionen zur Vorbereitung auf die Ranger-/Roverarbeit finden. Dies fordert auch die Erweiterung des Horizontes über die Stammesebene hinaus.

Quelle: vcp-rps.de

In unserem Stamm lernen die Kinder und Jugendlichen in diesem Alter grundlegende Techniken der Pfadfinderei wie Kompass und Koordinaten, Erste Hilfe, Feuer machen, Zelt- und Lagerbauten, Knotentechniken und vieles mehr. Mit steigendem Alter werden auch Kompetenzen gefördert und ausgebaut. Die Jugendlichen werden auf Ihrem Weg immer gefördert und gefordert. So erhalten Sie im Laufe der Zeit immer mehr Verantwortung um so auch soziale Kompetenzen zu steigern.